Zum Schutz unserer Patientinnen und Patienten sowie unseres Praxisteams trennen wir weiterhin potenziell infektiöse Patientinnen und Patienten vom regulären Praxisbetrieb. Dadurch reduzieren wir das Risiko einer Ansteckung — insbesondere für Risikopatientinnen und Risikopatienten.
Wann sollten Sie die Infektionssprechstunde nutzen?
Bitte wenden Sie sich an unsere Infektionssprechstunde, wenn bei Ihnen Symptome einer möglichen Infektion auftreten, zum Beispiel:
- Erkältung oder Atemwegsinfekte
- Husten oder Halsschmerzen
- Fieber
- Magen-Darm-Beschwerden
- Beschwerden an Ohren, Nase oder Nebenhöhlen
- Mandelentzündung
- Verdacht auf eine COVID-19-Infektion (Coronavirus)
In diesen Fällen bitten wir Sie, nicht direkt in die Praxis zu kommen.
Termin vorab vereinbaren
Wenn Sie Infektsymptome haben oder den Verdacht auf eine Infektion besteht, vereinbaren Sie bitte vorab einen Termin in unserer Infektionssprechstunde.
Dies können Sie ganz einfach:
- online über unsere Terminbuchung
- telefonisch über unsere Praxisnummer
So können wir Ihren Besuch gut planen und den Kontakt zu anderen Patientinnen und Patienten möglichst gering halten.
Schutzmaßnahmen während der Infektsprechstunde
In unserer Infektionssprechstunde empfehlen wir weiterhin das Tragen einer FFP2-Maske. Diese Maßnahme hilft, mögliche Ansteckungen zu reduzieren und sorgt für zusätzlichen Schutz für alle Beteiligten.
Unsicher? Kontaktieren Sie uns
Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihre Beschwerden in die Infektionssprechstunde gehören, kontaktieren Sie uns bitte:
- telefonisch
- oder per E-Mail
Unser Praxisteam hilft Ihnen gerne weiter und organisiert den passenden Termin für Sie.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung dabei, unsere Praxis für alle Patientinnen und Patienten möglichst sicher zu halten.
